Die deutsch-französische Brieffreundschaft

Nach den Sommerferien machte uns Frau Larisaffar den Vorschlag, wie schon anderen Kursen vor uns, eine Brieffreundschaft mit einem deutschen Kurs an einer französischen Schule zu pflegen. Wir waren natürlich sofort Feuer und Flamme und wollten am liebsten sofort anfangen, aber Frau Larisaffar sagte, dass die Briefe unserer Partnerschule in Frankreich „Collège Jean Jacques Rousseau“ aus Thonon-les-Bains erst im Oktober eintreffen würden und wir noch so lange warten müssten. Wir konnten es kaum erwarten, dann kam endlich der Oktober und jedem wurde mindestens ein Briefpartner zugeteilt (Wer mochte durfte auch einen Zweiten haben). In ihren Briefen stellten sie sich und ihre Familie vor und schrieben, was ihre Lieblingsfächer/-aktivitäten/-farben seien. Natürlich stellten sie auch ein paar Fragen, die wir in unseren Antwortbriefen beantworteten. Auch stellten wir uns, unsere Familien und wo und wie wir wohnen (also ob wir in einem Haus wohnen und wenn ja, mit oder ohne Garten oder ob wir in einer Wohnung wohnen) vor. Außerdem ist nicht zu vergessen, dass wir auch beschrieben, welche Lieblingsfarbe/-aktivität/-fächer wir haben. Wir stellten auch ein paar Fragen. Im zweiten Brief, den wir erhielten, wurde erzählt, wann sie was machen, auch wurden Telefonnummern oder Snapchat Kontaktdaten ausgetauscht. In unserem zweiten Brief (den wir kurz vor Weihnachten schrieben) beschrieben wir, was wir gerne tun.

Seitdem warten wir auf eine Antwort. Kurz bevor Frau Larisaffar immer die Briefe eingesammelt hatte um sie zusammen abzuschicken, beschäftigten wir uns immer eine Französischstunde (und eben zu Hause) mit dem Inhalt des Briefes. Dieses Projekt finden wir alle sehr schön und sehr interessant. Auch ist es spannend zu sehen, welche (für uns einfache) Fehler die französischen Freunde machen, die wahrscheinlich genau dasselbe von uns denken !

(Lily Asche, 7c)

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