Beratung am Alexander von Humboldt Gymnasium Neuss

 

 

Unser Grundsatz:

"Die Beratung ist immer freiwillig, vertraulich, kostenlos aber nie umsonst!"

 

Wer?

  • Frau Loosen, Frau Hackländer (Sozialpädagogin), Herr Sawroch

 

Unsere Beratung richtet sich an:

  • Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer.

 

Wann ist ein Beratungsgespräch sinnvoll?

  • Beratung setzt immer die Zustimmung des zu Beratenden, Verbindlichkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit voraus. Alle ermittelten Daten unterliegen grundsätzlich der Verschwiegenheitspflicht. Daher bieten wir jedem Mitglied unserer Schulgemeinschaft mit einem Problem unsere Beratung an.

 

Kontaktaufnahme:

  • Über die Sozialpädagogin, die Beratungslehrer oder die Klassenleitung

 

Unser Aufgabenfeld

Nach Erlass hat die Beratung das Ziel der möglichst erfolgreichen und bruchlosen Bildungsbiographie von Schülerinnen und Schülern. Sie ist Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer einer Schule und bezieht sich vor allem auf die Beratung von Schülerinnen, Schülern und Eltern. Diese stabile Bildungsbiographie ist unserer Meinung nach nur zu erreichen, wenn alle Probleme und Umstände eines Schülerlebens ausreichende Würdigung und Beachtung erfahren, um ggf. dem Schüler oder der Schülerin bei der Überwindung des Problems helfen zu können. Dadurch trägt die Beratung zu einer starken Schulgemeinschaft und erfolgreichen Bildungsabschlüssen bei. Diese Beratung ist vielfältig und daher fungieren der/die Beratungslehrer/in auch als Lotsinnen bzw. Lotsen, um Betroffenen zu raten, mit wem sie auch außerschulisch kompetent zusammenarbeiten können. Hier steht die Einbindung in kommunale Beratungsstrukturen und  Präventionsketten im Vordergrund. Eine enge Zusammenarbeit von Schule, Schulpsychologischem Dienst, Schulsozialarbeit, Beratungsstellen, Betrieben etc. ist damit Grundlage unserer Beratungstätigkeit. Allgemein fokussiert sich die Tätigkeit eines Beratungslehrers / einer Beratungslehrerin auf die Problem- und Notlagen, die mit den in der Schule vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen behandelt werden können. Diese konkreten Handlungsfelder können sein:

  • Beratung und Begleitung von SuS und Eltern;
  • kollegiale Beratung;
  • Mitwirken in einem schulinternen Team für Beratung, Gewaltprävention und Krisenintervention;
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen;
  • Vernetzung auch mit schulstufen- und schulformübergreifenden Verfahren für den Umgang mit materieller Armut und Bildungsarmut;
  • Kindeswohlgefährdung einschließlich sexueller Gewalt
  • präventive Bildungs- und Sozialarbeit, soziale Frühwarnsysteme, kommunale Präventionskette;
  • interkulturelle Kompetenz, Genderkompetenz
  • Radikalisierungsprävention

beratung

 

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