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Philosophieschüler machen sich stark für Menschenrechte

Acht Philosophie-Oberstufenkurse haben anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte (10.Dezember) am sogenannten „Briefmarathon“ der Menschenrechtsorganisation Amnesty International teilgenommen. Dafür haben sie sich im Vorfeld mit vier aktuellen Fällen von Menschenrechtsverletzungen auseinandergesetzt und insgesamt circa 130 Protestbriefe an die jeweiligen Regierungen bzw. Verantwortlichen geschrieben. Zudem unterstützten sie die Abwicklung der Aktion und die Arbeit von Amnesty mit einer kleinen Geldspende. Vielen Dank für euer Engagement!

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Humboldt Wettbewerb 2017

Auch in diesem Schuljahr haben sich wieder viele Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen an dem Humboldt Wettbewerb beteiligt.

Die Ergebnisse haben uns begeistert! Es wurde gebastelt, gemalt und geschrieben. Jede einzelne Arbeit zeigt, dass wahre Alexander von Humboldt Experten am Werk waren.

Vielen Dank für die tollen Arbeiten, liebe Fünftklässler!

Nachdem am 08.Dezember 2017 eine Ausstellung bereits alle Arbeiten in der Mensa zeigte, wurden einige besondere Werke in der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien prämiert. Die prämierten Arbeiten zeigen die Vielfalt und den Ideenreichtum bei der Auseinandersetzung mit dem Thema Humboldt.

Es fiel es nicht leicht, einige wenige Arbeiten hervorzuheben, da bei allen Werken die Mühe und der Einfallsreichtum deutlich wurde.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner des Wettbewerbs!

Ausflug in die Synagoge

 

Am 19. Dezember besuchten die katholischen Achtklässler der 8B und 8C die Düsseldorfer Neue Synagoge.

Diese einzige Synagoge der Stadt befindet sich im Stadtteil Golzheim und ist der Mittelpunkt der jüdischen Gemeinde Düsseldorf. Wir erreichten den Ort per S- und U-Bahn. Schon von weitem fielen uns die überraschend starken Sicherheitsmaßnahmen wie Polizei, Zäune und Überwachungskameras auf. Ein Leiter nahm uns in Empfang. Alle männlichen Schüler mussten eine Kippa aufsetzen.

Wir erfuhren, dass ursprünglich an dieser Stelle die Große Synagoge stand. In den Novemberpogromen 1938 wurde sie am 10. November in Brand gesteckt, und die Ruine wurde kurz danach abgerissen. Erst 1953 wurde mit dem Bau der Neuen Synagoge begonnen. Fünf Jahre später wurde sie eingeweiht.

Von außen beschreibt das Gebäude ein Oval und ist mit hellen Natursteinplatten verkleidet – siehe Abbildung. Innen bietet es Platz für etwa 400 Personen. 250 Plätze sind für Männer reserviert, 150 für Frauen auf der Empore.

Der Gruppenleiter nahm sich viel Zeit, die Fragen der Gruppe zum Judentum im Allgemeinen und zu Synagogen im Speziellen zu beantworten. Beispielsweise fragten wir, warum es getrennte Bereiche für Männer und Frauen gibt. Das liegt daran, dass man ähnlich wie in christlichen Kirchen früher der Ansicht war, dass der notwendige Ernst im Gottesdienst gestört wird, wenn Männer und Frauen zusammensitzen.

Der Ausflug war insgesamt sehr interessant und lehrreich.

ein Schüler der 8c

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