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Bio-LK an der Uni Wuppertal

Am 24.01.2018 befand sich der Leistungskurs Biologie aus der Q2 von Frau Breitenfeld auf einer Exkursion an der Universität Wuppertal. Mithilfe dieser Exkursion sollte den Schülern der Themenbereich Neurobiologie näher gebracht werden. Um dies zu erreichen, wurden vor Ort vier Experimente durchgeführt.

Das erste Experiment war das „Cup Stacking“, bei dem die SchülerInnen mithilfe ihrer Ergebnisse eine Lernkurve erstellen sollten. Dabei war es wichtig, dass die Person, die den Versuch durchgeführt hat, noch nie zuvor „Cup Stacking“ gemacht hat, weil ansonsten die Lernkurve verfälscht worden wäre. Das zweite Experiment war das EEG, bei dem sich die SchülerInnen mit den Alpha- und Betawellen befasst haben. Dabei wurde untersucht, welchen Einfluss die Zustände „Augen geöffnet“ vs. „Augen geschlossen“ auf die Hirnaktivität haben. Das dritte Experiment, welches durchgeführt wurde, war die Präparation eines Schweinehirns. Die SchülerInnen durften mithilfe eines Skalpells ein Schweinehirn so zerschneiden, so dass sie die verschiedenen Hirnregionen sehen und identifizieren konnten.  Zum Schluss wurden Pyramidenzellen präpariert. Hierbei wurden Pyramidenzellen aus dem Neokortex herausgeschnitten, daraufhin auf einen Objektträger übertragen und eingefärbt. Unter dem Miskroskop war es den SchülerInnen nun möglich, die einzelnen Pyramidenzellen zu erkennen.

Am Ende der Exkursion wurden die Ergebnisse mittels Kurzvorträgen vorgestellt, um die SchülerInnen am Ende der Exkursion auf den gleichen Stand zu bringen.

Insgesamt ist die Exkursion sehr gut bei den SchülerInnen angekommen. Die Durchführung der Experimente aber auch der Besuch einer Universität wurden als sehr positiv und gewinnbringend empfunden.

 

Armin Großmann und Selina Teubert

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Mathematik ist trocken und langweilig? Nicht bei uns.

Am 8.12.2017 besuchten Vermessungsingenieur Herr Andreas Neuenhausen und Architektin Frau Petra Sievert den Mathematik-LK 2B und den Physik-LK 1B. In einem interessanten und lebhaften Vortrag zur Geodäsie berichteten sie von ihrem Umgang mit der Mathematik im Arbeitsalltag. Herr Neuenhausen stellte außerdem eine Auswahl seiner Vermessungsgeräte und ihre Funktionsweisen vor. Ebenso kamen Fragen der Berufswahl nicht zu kurz. Vielen Dank nochmal an die Referenten für diese gelungene und unterhaltsame Unterrichtsstunde.

Wie funktionieren Bar-Codes? Was passiert bei der Quantenverschlüsselung? Wie kann man die Speicherkapazität von QR-Codes steigern? Und welche Verschlüsselungsalgorithmen gelten heute eigentlich als sicher? Der Mathematik-Projektkurs der Q2 hat 2017 intensiv zu diesen und anderen Fragen der Kryptologie gearbeitet. 13 spannende Projektarbeiten sind dabei entstanden, die sich sehen lassen können. Zum Abschluss besuchten die Schülerinnen und Schüler im Januar 2018 zusammen mit ihren Kursleitern Herrn Kirschner und Frau Benninghoff das Arithmeum in Bonn. Ein großes Lob für die geleistete Arbeit an alle Teilnehmer!

Rückblick: Wie bereits berichtet, gingen im September 2017 5 Matheasse der Q2 beim Mathematik-Turnier der Uni Bonn an den Start. Unsere Schüler erzielten eine respektable Mittelfeldplatzierung. Eine Film zu diesem Turnier, in dem auch die 5 zu sehen sind, findet man hier https://www.youtube.com/watch?v=24wiksb3Gxs

(Ben/Kir)

„I love green“ – Tag der Ausbildung in Essen

Am Mittwoch, 24.01.2018 besuchten Lernende der Klasse 9A und der SE-Klasse den Tag der Ausbildung „I love green“, welcher im Rahmen der Internationalen Pflanzenmesse stattfand. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dort die Möglichkeit verschiedene Berufe aus dem Bereich Gartenbau und Floristik u.a. durch eine Ralley kennenzulernen. 

 „Wir haben Blumen selbst gebunden und durften diese anschließend mitnehmen. Die Blumen sind ein schönes Andenken an die Messe.“, sagte eine Schülerin der SE-Klasse nach dem Unterrichtsgang. Ein Mitschüler der Klasse fügte noch hinzu, dass neben Pflanzen auch viele Tiere zu erleben waren. „Ich hatte eine Raupe auf der Hand und musste raten, was für ein Tier es ist.“

Insgesamt zeigten die Lernenden großes Interesse an dem Unterrichtsgang und konnten sich für den einen oder anderen „grünen“ Ausbildungsberuf begeistern.

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(Filmar/ Franke/ Raman (SE-Klasse)

Der deutsch-französische Tag am Humboldt

Am Montag, den 22. Januar 2018 wurde zum dritten Mal die deutsch-französische Freundschaft am AvH gefeiert. Mithilfe von Schülerinnen und Schülern wurde bereits am Freitag das Forum mit vielen Landesfahnen geschmückt und alles für den Tag vorbereitet:

Es gab eine Ausstellung zu unterschiedlichen Themen, die in verschiedenen Französisch-Kursen bearbeitet wurden. Themen waren z.B. die Hauptstadt Paris mit all seinen Sehenswürdigkeiten, les faux amis, l'alphabet français, traditionelle Feste in Frankreich. Einige Schüler aus dem 6. Jahrgang haben in der Pause französische Lieder gesungen. Der Crêpe-Verkauf der Q2 durfte auch dieses Jahr nicht fehlen. Der Geruch frisch zubereiteter Crêpes lockte während der Mittagspause viele Schülerinnen und Schüler an.

Zudem gab es erneut ein Frankreich-Quiz, an dem 85 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen teilgenommen haben. Sama aus der 7a hat das Quiz gewonnen! Bravo et toutes nos félicitations!

 

Die Lösungen:

1. Frankreich besitzt ca. 67 Millionen Einwohner.

2. Die Stadt Nizza grenzt an das Mittelmeer.

3. Der Vorgänger von Emmanuel Macron ist François Hollande.

4. Der Architekt Gustave Eiffel hat den Eiffelturm konstruiert.

5. Der Freundschaftsvertrag von 1963 heißt Elysée-Vertrag.

6. 1998 hat Frankreich zum letzten Mal bei der Fußball-WM gewonnen.

7. Unsere Partnerstadt ist Châlons-en-Champagne.

Ein großes Lob an alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer, die diesen Tag mitgestaltet haben! Merci beaucoup!

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Sama (7a) Gewinnerin des Frankreich-Quiz

Vive l'amitié franco-allemande! - Es lebe die deutsch-französische Freundschaft!

Letztes Jahr, im Rahmen des deutsch-französischen Tages, entstand die Idee einer Brief-korrespondenz zwischen dem Châlons-Kurs der 6. Klasse und einem Deutschkurs des Collège Jean-Jacques Rousseau in Thonon-les-Bains. Diese Brieffreundschaft besteht seit einem Jahr und bereitet den Schülerinnen und Schülern sehr viel Freude.

Es fing alles damit an, als Frau Larisaffar in die Klasse kam und uns fragte, ob wir einen "Briefaustausch" mit einer Klasse aus Frankreich machen wollen. Die Klasse war begeistert und ein paar Wochen später haben wir den ersten Brief an eine Klasse in Thonon-les-Bains geschrieben. Wir schreiben in den Briefen über unsere Hobbys, wo wir wohnen, was wir während den Ferien gemacht haben usw. Mittlerweile haben wir drei Briefe nach Frankreich geschickt und drei erhalten. Manche aus der Klasse haben Kontakt zu ihren Brieffreunden über die sozialen Netzwerke. Meine Brieffreundin und ich schreiben uns regelmäßig über diese. Ich finde es gut, dass wir einen Briefaustausch mit einer Klasse aus Frankreich machen, weil man neue Freunde findet und die Sprache lernen kann. Danke! (Sabrina Bongartz, Klasse 7d)

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Deutsch-Französischer Tag am AvH

Liebe Schülerinnen und liebe Schüler,

am Montag, den 22. Januar 2018 feierten wir zum dritten Mal die deutsch-französische Freundschaft am AvH.

Am 22. Januar 1963, also vor 55 Jahren, wurde der Élysée-Vertrag vom damaligen französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und dem deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer als Vertrag der Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland in Paris unterzeichnet. Anlässlich des 40. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages haben Jacques Chirac und Gerhard Schröder den 22. Januar zum „Deutsch-Französischen Tag“ erklärt und ihm Initiativen gewidmet, die Jugendliche aus beiden Ländern einander näherbringen sollen.

Dieser Freundschaftsvertrag ist für unsere Schule wichtig, da er u.a. das Austausch- und Begegnungsprogramme mit Frankreich ermöglicht.

Mithilfe von Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Französisch-Kursen wurden am Montag u.a. Crêpes verkauft, die Schule dekoriert, ein Frankreich-Quiz angeboten sowie eine Ausstellung mit unterschiedlichen Themen gezeigt.

Lasst uns gemeinsam die deutsch-französische Freundschaft feiern! Célébrons l'amitié franco-allemande!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Hier finden Sie einen Zeitungsartikel zum deutsch-französischen Tag am Humboldt (NGZ).

Philosophieschüler machen sich stark für Menschenrechte

Acht Philosophie-Oberstufenkurse haben anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte (10.Dezember) am sogenannten „Briefmarathon“ der Menschenrechtsorganisation Amnesty International teilgenommen. Dafür haben sie sich im Vorfeld mit vier aktuellen Fällen von Menschenrechtsverletzungen auseinandergesetzt und insgesamt circa 130 Protestbriefe an die jeweiligen Regierungen bzw. Verantwortlichen geschrieben. Zudem unterstützten sie die Abwicklung der Aktion und die Arbeit von Amnesty mit einer kleinen Geldspende. Vielen Dank für euer Engagement!

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Humboldt Wettbewerb 2017

Auch in diesem Schuljahr haben sich wieder viele Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen an dem Humboldt Wettbewerb beteiligt.

Die Ergebnisse haben uns begeistert! Es wurde gebastelt, gemalt und geschrieben. Jede einzelne Arbeit zeigt, dass wahre Alexander von Humboldt Experten am Werk waren.

Vielen Dank für die tollen Arbeiten, liebe Fünftklässler!

Nachdem am 08.Dezember 2017 eine Ausstellung bereits alle Arbeiten in der Mensa zeigte, wurden einige besondere Werke in der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien prämiert. Die prämierten Arbeiten zeigen die Vielfalt und den Ideenreichtum bei der Auseinandersetzung mit dem Thema Humboldt.

Es fiel es nicht leicht, einige wenige Arbeiten hervorzuheben, da bei allen Werken die Mühe und der Einfallsreichtum deutlich wurde.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner des Wettbewerbs!

 

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Ausstellung aller Arbeiten des Humboldt Wettbewerbs

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5a: Julian, Almina

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5b: Delana, Ole; Sonderpreis: Siri, Bela, Simon

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5c: Jonas, Nicolas, Paul (fehlt auf dem Bild)

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5d: Finn, Floyd

 

 

 

Ausflug in die Synagoge

 

Am 19. Dezember besuchten die katholischen Achtklässler der 8B und 8C die Düsseldorfer Neue Synagoge.

Diese einzige Synagoge der Stadt befindet sich im Stadtteil Golzheim und ist der Mittelpunkt der jüdischen Gemeinde Düsseldorf. Wir erreichten den Ort per S- und U-Bahn. Schon von weitem fielen uns die überraschend starken Sicherheitsmaßnahmen wie Polizei, Zäune und Überwachungskameras auf. Ein Leiter nahm uns in Empfang. Alle männlichen Schüler mussten eine Kippa aufsetzen.

Wir erfuhren, dass ursprünglich an dieser Stelle die Große Synagoge stand. In den Novemberpogromen 1938 wurde sie am 10. November in Brand gesteckt, und die Ruine wurde kurz danach abgerissen. Erst 1953 wurde mit dem Bau der Neuen Synagoge begonnen. Fünf Jahre später wurde sie eingeweiht.

Von außen beschreibt das Gebäude ein Oval und ist mit hellen Natursteinplatten verkleidet – siehe Abbildung. Innen bietet es Platz für etwa 400 Personen. 250 Plätze sind für Männer reserviert, 150 für Frauen auf der Empore.

Der Gruppenleiter nahm sich viel Zeit, die Fragen der Gruppe zum Judentum im Allgemeinen und zu Synagogen im Speziellen zu beantworten. Beispielsweise fragten wir, warum es getrennte Bereiche für Männer und Frauen gibt. Das liegt daran, dass man ähnlich wie in christlichen Kirchen früher der Ansicht war, dass der notwendige Ernst im Gottesdienst gestört wird, wenn Männer und Frauen zusammensitzen.

Der Ausflug war insgesamt sehr interessant und lehrreich.

Daniel Schumacher, 8c

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