Bild1 Bild2 Bild3 Bild4

Willkommen

Logo

Herzlich willkommen auf unserer Homepage,

unsere Schule ist ein weltoffenes Ganztagsgymnasium in Neuss mit MINT-Schwerpunkt und einem großen Angebot an Fächern, Arbeitsgemeinschaften und Möglichkeiten zum Engagement. Wir legen Wert darauf, dass unsere Schülerinnen und Schüler Anerkennung und Erfolg finden und sich als Teil der Schulgemeinschaft sehen. „Den Schülerinnen und Schülern verpflichtet“ und „mit allen Sinnen die Welt erforschen“ lauten unsere Grundsätze.  

Hier auf der Homepage können Sie sich über unsere Schule und das Schulleben informieren und unser engagiertes AvH-Team kennenlernen.

Markus Wölke (Schulleiter)

 

MINT-Schnupperstunde für die ehemalige 4c der Görresschule

Einen aufregenden und abwechslungsreichen Tag erlebte die ehemalige 4c der Görresschule noch kurz vor Beginn der Sommerferien: An diesem Tag sollte in der Schule mal alles ganz anders laufen. An diesem Tag wurden die Klasse nicht wie sonst von ihrer Klassenlehrerin Frau Dziergwa unterrichtet, sondern von Schülerinnen und Schülern des AvHGs, die am Projekt MINT-Lehrer-Nachwuchsförderung (MILeNa) teilnehmen. Richtig spannende Unterrichtsstunden hatten die sieben MILeNas vorbereitet. So ging es in der ersten Stunde darum, dem Auftrag eines berühmten Archäologen nachzukommen und bei der Aufklärung eines Rätsels zu helfen. Denn es wurde ein sehr altes, aber noch gut erhaltenes Skelett gefunden – nur leider in viele kleine Einzelteile zerlegt. Handelte es sich womöglich um ein menschliches Skelett? Vielleicht um einen Urahnen von uns heutigen Menschen? Sehr fleißig puzzelten die „Noch“- Grundschüler und erkannten schon bald, dass es sich um das Skelett eines Affen handelte. Sie waren dem berühmten Archäologen S. Kelett damit eine große Hilfe. Und auch in der nächsten Stunde ging es um Knochen – echte Knochen! Aber nicht irgendwelche Knochen, sondern Gummiknochen und Glasknochen. Die großen Kleinen fanden heraus, dass in Säure eingelegte Knochen sehr biegsam und weich werden. Dagegen sind ausgeglühte Knochen auf einmal ganz zerbrechlich. Sie können dann sogar gemörsert werden. Was für verrückte und ein bisschen komische Phänomene. Und auch die letzte Stunde handelte von Knochen, genauer gesagt um aufeinander reibende Knochen. Dieses Mal gab es einen Gegenstand, der als Modell für einen richtigen Knochen diente: Tafelkreide. Was passiert, wenn man zwei Stücke Tafelkreide aufeinander reibt? Was passiert, wenn man die Kreide nicht direkt aneinander reibt, sondern die Endstücke vorher in flüssigen Wachs taucht, diesen hart werden lässt und am besten dann noch mit etwas Öl verschmiert? Probiert es mal aus! Aber Vorsicht beim Umgang mit heißen Wachs. Also nur unter Aufsicht experimentieren. Und dann wisst ihr schon schnell, wie ein Gelenk aufgebaut sein muss, damit sich unsere Knochen nicht langsam abreiben und schmerzen. Wir hoffen, es hat euch Spaß gemacht liebe ehemalige 4c. Aber eigentlich sind wir uns da sicher…

Allen neuen Fünftklässlern von der Görresschule und natürlich auch von den anderen Grundschulen: Wir wünschen euch einen guten Start an eurer neuen Schule – dem AvH!

(mit freundlicher Erlaubnis der

Görresschule)

Eine Lehrerfortbildung der besonderen Art im CERN – ITW 2018

„Science for peace“ ist das Motto, das sich das Conseil Européenne pour la Recherche Nucléaire, kurz CERN, auf die Fahnen geschrieben hat. Getreu diesem Motto sind im Forschungszentrum bei Genf viele Menschen aus aller Welt auf der Suche nach Antworten auf fundamentale Fragen wie „woher kommen wir?“, „was sind wir eigentlich?“ und „wohin gehen wir?“ Was sich zuerst philosophisch anhört, ist allerdings knallharte Physik! Die Forschenden beleuchten komplexe Themen wie dunkle Materie und dunkle Energie, die rund 95% des Universums ausmachen, die aber noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Auch die geheimnisvollen ersten Sekunden nach dem Urknall sollen mit gigantischen Messapparaten rekonstruiert werden. Denn schließlich fehlt uns – zum Glück! – jede Menge Antimaterie.

Einen Einblick in diese spannende Materie konnten in den ersten beiden Augustwochen 46 hochmotivierte Lehrerinnen und Lehrer aus 35 verschiedenen Ländern von allen fünf Kontinenten gewinnen. Im Rahmen der International Teacher Weeks 2018 (ITW2018) besuchten sie sehr interessante Vorlesungen über Teilchenphysik, Teilchenbeschleuniger und auch Teilchendetektoren. Aber auch ein Einblick in die Verarbeitung von enormen Datenströmen und die Aufgaben und Probleme der Ingenieure kam nicht zu kurz. Neben Vorlesungen standen auch Besuche auf dem Programm. So besuchten die Teilnehmenden zum Beispiel die CERN-eigene Antimateriefabrik.

Unser Physiklehrer Herr Kirschner war einer der auserwählten Teilnehmer des ITW2018 und berichtet für die Homepage über die Fortbildung:

Als ich das Bestätigungsschreiben aus Genf bekam, konnte ich mein Glück kaum fassen und mir erst recht nicht vorstellen, was für eine großartige Lehrerfortbildung mich erwartet. Ich bin nun stolzer Botschafter des CERNs und habe festgestellt, dass es bei den Vorlesungen und Besuchen nicht nur um hochkomplexe Physik ging, sondern, dass ich auch viele Ideen für den eigenen Unterricht mitnehmen konnte, mit deren Umsetzung ich bereits begonnen habe. Besonders eindrucksvoll war für mich der Besuch des Synchrozyklotrons, ein Teilchenbeschleuniger, dessen Untersuchung im Physiklehrplan für die Oberstufe vorgeschrieben ist.

Alle Besuche und Vorlesungen für sich gesehen waren Höhepunkte. Was das Fortbildungsprogramm aber für mich besonders wertvoll machte, war die effektive Zusammenarbeit mit allen Teilnehmenden. In Kleingruppen haben wir die Physiklehrpläne verglichen, Ideen für Projekte für den Physikunterricht entwickelt, gute Unterrichtsmaterialien gesucht und gefunden und am Ende des Programms nicht nur den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sondern auch Zuschauerinnen und Zuschauern aus aller Welt per Livestream präsentiert.

Neben der Arbeit blieb uns allen noch genug Zeit, um sich über Privates, aber auch Schulisches auszutauschen. Als besonders eindrucksvoll habe ich die Vielfalt der verschiedenen Schulsysteme, aber auch die Probleme, mit denen die Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen Ländern zu kämpfen haben, empfunden.

Die Fortbildung endete offiziell am 18. August. Für uns Alumni ist sie aber noch lange nicht vorbei, Ideen müssen in den Unterricht einfließen: Erste Projekte mithilfe von Videokonferenzen in englischer Sprache zwischen einer italienischen Schule in Tarent und dem Physikleistungskurs an unserer Schule sind bereits geplant. Weitere gemeinsame Projekte werden sicher folgen.

Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, dass auch ein Besuch mit Physikleistungskursen am CERN möglich sein könnte. Im Rahmen einer solchen Exkursion würden zwei Besucherpunkte auf dem Gelände der Forschungseinrichtung angesteuert und das SJCool Lab (http://scool.web.cern.ch/), ein eigens für Schülerinnen und Schüler eingerichtetes Labor mit Experimentiermöglichkeiten, die nur wenige Schulen bieten können, besucht. Neben diesen beiden Aktivitäten würde ein Besuch der CERN-eigenen Ausstellungen Microcosm (https://microcosm.web.cern.ch/en) und Globe (https://visit.cern/globe), die für alle Besucher frei zugänglich sind, auf dem Programm stehen.

Ich blicke auf zwei großartige Wochen, in denen alle Teilnehmenden dank der perfekten Organisation durch Jeff Wiener und seine Kollegin Anja Kranjc Horvat nicht nur viel gelernt, sondern auch Freundschaften geknüpft haben, zurück. Thanks to you Jeff and your awesome team: I am super super happy that I had the chance to be a participant oft the ITW2018!

 

SC

Synchrozyklotron

Wandering the Immeasurable Sculpture by Gayle Hermick

Wandering the Immeasurable - Gayle Hermick

Magnet

Quadrupolmagnete in der Antimateriefabrik

lhc

 

Schüleraustausch: St. Paul in Neuss (09.-18.06.2018)

Vom 09.06. bis 18.06.2018 besuchten acht Schülerinnen und Schüler der Central High  (St. Paul) ihre Partnerschule, das Alexander-von Humboldt-Gymnasium in Neuss. Dieser Bericht wurde von den sieben Schülerinnen und Schülern des AvH verfasst, die die amerikanischen Gastschüler in dieser Zeit bei sich aufnahmen.

 

Am Montagmorgen  hatten wir zunächst drei Stunden Unterricht, zu denen uns unsere acht Austauschschüler begleitet haben. Danach fand ein Empfang durch Herrn Wölke statt, welcher von der Schulpartnerschaft zwischen St. Paul und Neuss berichtete. Im PZ der Schule war ein Buffet aufgebaut, an dem wir uns nach der Rede bedienen durften. Im Anschluss hatten wir noch zwei Stunden Unterricht und machten uns danach gemeinsam auf den Weg zum Neusser Rathaus. Dort wurden wir vom Bürgermeister Reiner Breuer in Empfang genommen und er hat uns einiges von seinem eigenen Aufenthalt in St. Paul erzählt. Es war interessant, einen leichten Vorgeschmack davon zu kriegen, was uns Ende dieses Jahres noch erwarten wird.

(Oskar Ring)

 

Am Dienstag besuchten alle 15 Schüler des Austauschs das Sportfest und die Schüler des AvH brachten den amerikanischen Schülern diese Tradition näher. Sie nahmen an den verschiedenen Sportarten aktiv teil, bis wir unseren Ausflug nach Köln begannen. Zuerst besuchten wir in Köln verschiedene Gaststätten,  um uns für den bevorstehenden Tag zu stärken. Danach erkundeten wir den Kölner Dom, besuchten das Römisch-Germanische Museum, machten einen Spaziergang am Rhein und sahen uns die 220 Jahre alte Parfümerie 4711 an.

(Colin Zeleken)

 

Am Mittwoch gab es aufgrund des Lehrerausflugs kein Programm durch die Schule und so kam es, dass sich die Gruppe teilte. Einige fuhren mit ihren Austauschpartnern nach Düsseldorf zum Shoppen, während andere mit ihren Austauschpartnern sowie einigen Klassenkameraden zum Kletterpark an der Skihalle in Neuss fuhren, um dort ihren Nachmittag zu verbringen.

(Pia Zillikens)

 

Das Neanderthal Museum in Mettmann, das wir am Donnerstag besuchten,  war eine wirklich tolle Erfahrung. Wir haben vieles Neues über unsere Vergangenheit herausgefunden, zum Beispiel wo wir herkommen, wie wir überlebt haben und vor allen Dingen wie wir uns weiterentwickelt haben. Aber nicht nur das: Es war auch insgesamt ein sehr schöner Tag, an dem wir uns alle ein bisschen besser kennen lernen konnten.

(Emily Willmann)

 

Am Freitag besuchten wir die Burg Linn in Krefeld. Nach einer entspannten Hinfahrt erreichten wir die Burg und hatten zunächst noch eine Stunde Pause. Danach bekamen wir eine englische Führung und besichtigten die Burg. Während der Führung durften wir uns noch Eindrücke von der alten Kampfausrüstung der Ritter machen. Nach einem spannenden und gleichzeitig entspannten Tag fuhren wir wieder nach Hause.

(Luis Blank)

 

Am Samstag durften wir selbst entscheiden, was wir mit unseren Austauschschülern machen wollten. Da mein Bruder ein Spiel hatte, haben wir uns ein American Football Spiel in Neuss angeschaut. Es war sicherlich ein wenig anders als in Amerika, weil wir zumindest in Neuss nicht in einem Stadion spielen, sondern auf einem großen Sportplatz.

Gegen 17:00 Uhr waren wir schließlich noch auf dem Geburtstag einer Freundin eingeladen. Mein Austauschschüler hat sich gut mit meinen Freundinnen verstanden und er wurde auch ab und zu ein bisschen ausgefragt, wie es denn so in Amerika sei und was er am liebsten  in seiner Freizeit mache.  Abends haben wir alle zusammen einen Film geschaut, nachdem wir gegessen hatten. Alle hatten viel Spaß und wir haben viel gelacht.

(Coralie Altenrath)     

 

Am Sonntag fanden das Abschiedsfrühstück und die Verabschiedung der Austauschschüler statt. Das Abschiedsfrühstück mit den amerikanischen Austauschschülern und ihren Gastfamilien war nochmal eine tolle Gelegenheit gemeinsam Zeit zu verbringen, einfach zu

reden und gemeinsam zu essen. Es war auch sehr schön, dass die Gastfamilien ihre Erfahrungen austauschen konnten. Der Abschied am Montagmorgen war sehr traurig, da auch nicht alle ihre Austauschpartner wiedersehen werden. Aber alle waren sich einig, dass es eine schöne und unvergessliche Zeit war. 

(Jarla Krafzel)

usa1 usa2 usa3
usa4   usa5

 

 

Vom 02.10. bis 15.10.2018 findet dann der USA-Austausch des AvH statt, an dem 14 Schülerinnen und Schüler neben der Central High in St. Paul auch Chicago und Washington erkunden werden.

 

Tagesausflug nach Verviers

Wir waren heute mit unserem Französischkurs in Verviers (Belgien). Um 10 Uhr waren wir da, dann ging die Rallye los. Wir mussten zunächst Fragen beantworten, die etwas mit der Stadt zu tun hatten, wie z.B. wie viele Fenster das Rathaus hat oder, wie teuer das teuerste Parfüm in einer Parfümerie ist. Nach der Rallye hatten wir kurz Pause in der wir uns ein paar Läden angeschaut haben und in der Sonne gechillt haben. Danach sind wir zusammen mit den anderen in einen Park gegangen. Dort haben wir gemeinsam unsere Mittagspause verbracht. Dann hatten wir Freizeit und wir sind etwas trinken gegangen. Verviers war sehr interessant und cool. Besser als die Neusser Innenstadt, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich die Neusser Innenstadt in und auswendig kenne. Alles in allem war das ein sehr schöner Tag! (Tom Brünger, 7b)

Verviers.jpg

Zoobesuch in Krefeld der SE-Klasse

Wir waren am 09.07.2018 im Zoo in Krefeld. Glücklicher Weise war das Wetter schön und der ganze Tag war sehr interessant.

Im Laufe des Tages haben wir viele Tiere gesehen. Besonders schön fand ich die Affen. Während wir sie beobachtet haben, haben sie miteinander gespielt und uns damit zum Lachen gebracht. Interessant war auch dabei zuzusehen, wie die Elefanten gefüttert wurden. Wir konnten gut sehen, wie sie sich das Futter mit ihren Rüsseln ins Maul steckten. Die Kamele haben mit ihrem Nachwuchs gespielt und ihn gefüttert. Am besten gefallen hat es bei den Gorillas. Wir haben sie nicht durch ein Gitter beobachtet, sondern durch eine Scheibe. Nachdem einer von uns gegen das Glas geklopft hat, kam einer der Gorillas auf uns zugeschossen. Im ersten Moment waren wir alle sehr erschrocken. Dann mussten wir aber lachen. Nachdem wir die Tiere gesehen haben, haben wir noch ein Picknick gemacht und sind dann nach Hause gefahren. Das war das erste Mal, dass ich in einem Zoo war. Ich möchte nochmal in einen Zoo gehen, weil es mir sehr gut gefallen hat.

 

Haitam Yosif, SE-Klasse

zoo zoo

 

Das Känguru am AvH!

 

Auch in diesem Schuljahr war das AvH wieder mit über 200 Schülerinnen und Schülern beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik vertreten. Am 17. März knobelten diese wie Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland und stellten sich den zum Teil kniffligen Aufgaben. Gleich 11 AvHler waren dabei so erfolgreich, dass sie als PreisträgerInnen ausgezeichnet wurden, unter anderem Jannis Kehl (5c), Phil Neidenoff (6b), Anyu Wang (7a), Merle Naescher (8d), Maike Kehl (8d), Erik Nitsche (8d) und Melisa Pektas (8d). Den größten Känguru-Sprung der Schule schaffte Menuka Selvakumar aus der 6c.

 

Herzlichen Glückwunsch allen PreisträgerInnen und Preisträgern und sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern – wir freuen uns schon auf das Känguru 2019!

käng1 Käng2
käng3 kä

 

Anmeldung zu unseren Newslettern

Manage your newsletter subscriptions
Select the newsletter(s) to which you want to subscribe or unsubscribe.
Bleiben Sie auf dem Laufenden und abonnieren Sie unsere Newsletter!
The subscriber's email address.

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer