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Engagement in Selikum: Das Appeltaatefest

Das hat allen Spaß gemacht: Am Samstag (2.9.17) fand das Appeltaatefest am Kinderbauernhof statt und viele Schülerinnen und Schüler aus der 5d, 6c und 8d haben dabei geholfen. Die Cornelius-Gesellschaft in Neuss Selikum richtet dieses Fest jährlich am Wochenende nach dem Neusser Schützenfest aus. Trotz einiger kurzer Regenschauer wurde das Fest gut besucht und die Stimmung war hervorragend. Neben leckerer Appeltaate gibt es auch immer Spiele für Kinder. Unsere Schülerinnen und Schüler betreuten fast alle Spielestände und konnten die Besucher - darunter auch viele aktive und zwei pensionierte Kollegen - mit ihrem Engagement begeistern. Herzlichen Dank für euren Einsatz!

Hier finden Sie den NGZ-Artikel zum Fest.

Appeltaate3

 

Ausflug nach Verviers – Excursion à Verviers

Am 12.07.2017 sind wir, die Französischkurse der Klassenstufe 7 mit 86 Schülerinnen und Schülern und 5 Lehrerinnen nach Verviers/Belgien gefahren. Nach einer zweistündigen Busfahrt kamen wir in Verviers an und begannen mit einer Ralley durch die Innenstadt.

Die vier Französischkurse haben sich in kleine Gruppen aufgeteilt und die gestellten Aufgaben zum Größten erfolgreich Teil gemeistert. Wir haben viel über die Kleinstadt in der Nähe von Liège gelernt, z.B. dass Verviers unter anderem eine Partnerstadt von Mönchengladbach ist.

Das Schwerste war es, Postkarten zu finden, da es in Verviers nur einen Laden mit Postkarten gab und den haben nicht viele gefunden. Die Einwohner von Verviers waren größtenteils nett und hilfsbereit. Wir konnten uns gut auf französisch verständigen und viele der Aufgaben der Ralley auf französisch erfragen.

Nach zwei Stunden haben wir uns alle an unserem Treffpunkt an der Place Verte getroffen um zu besprechen, wann wir zurück nach Neuss fahren, da es leider den ganzen Vormittag geregnet hat. Wir blieben und hatten zwei weitere Stunden Zeit, in denen wir uns in der Stadt umgucken durften. Es gab noch viel Spannendes zu entdecken, zB. einen schönen Brunnen in der Nähe der Kirche, die roten Briefkästen, das beeindruckende Rathaus und kleine Gässchen. Viele von uns haben Pommes gegessen, die für Belgien bekannt sind und auch die leckeren Crêpes und gouffres probiert, die es auf dem Markt gab. Als wir nach dieser anstrengenden Entdeckungstour durch Verviers zurück nach Hause kamen, hatten wir viel zu erzählen.

Letztendlich war es trotz des schlechten Wetters ein erfolgreicher Tag, da wir überrascht waren, wie gut wir uns nach 2 Lernjahren schon auf Französisch verständigen konnten.

Stadtradeln 2017: Bronze für unsere Schule

StadtradelnBeim Stadtradeln 2017 holte unsere Schule den dritten Platz. In den letzten Wochen vor den Sommerferien radelten Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Angestellte und Eltern der Schule und trugen ihre gefahrenen Kilometer im Stadtradeln-Portal ein. Unter den Neusser Schulen erradelten wir den 3. Platz. Allerdings handelt es sich eigentlich nicht um einen Wettbewerb. Es geht vielmehr darum, Spaß am Radfahren zu haben und einen Anreiz zu geben, das Auto stehen zu lassen.
Ich bin erstaunt, wie viele Personen sich für unser Team eingetragen haben“, sagte der Koordinator der Stadtradeln- Mannschaft unserer Schule, Markus Wölke. „Es gab Schüler, die über 500 km gefahren sind.“ Insgesamt zeigt das Ergebnis, dass sehr viele Mitglieder der Schulgemeinschaft gerne und viel Rad fahren. Nun wünschen wir uns auch eine angemessene Infrastruktur. Dazu gehören auf jeden Fall viele und sichere Fahrradständer. Die Anbindung an das Radwegnetz der Stadt ist dagegen ja schon sehr gut.

 

Verabschiedung von Gerhard Kath

Alles Gute zum Schulende

In der letzten Schulwoche haben wir uns von unserem Schulleiter Gerhard Kath verabschiedet. Er geht nach 14 ½ Jahren an unserer Schule in den Ruhestand. Viele Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Ehemalige, Vertreter der Stadt und der Bezirksregierung und viele Schulleiter anderer Schulen haben sich an der Verabschiedung beteiligt. Vielen Dank für die vielen Beiträge!

In den 14 ½ Jahren ist viel geschehen: Wir wurden vierzügig und zu einer Ganztagsschule. Es wurden die Mensa und die Dreifachturnhalle gebaut und zuletzt wurde die Schule grundlegend saniert. Der MINT-Schwerpunkt wurde ausgebaut und viele Partnerschaften geknüpft und vertieft. Herr Kath hat alle aktuellen Schülerinnen und Schüler aufgenommen und fast alle Kolleginnen und Kollegen eingestellt. Man kann sagen: Es ist sein Verdienst, dass unsere Schule eine gute Schule ist. Herzlichen Dank und alles Gute.

 

 

 

Klasse I

 

Klasse II

 

Montag

 

Tanz

 

I

 

II

 

III IV

 

V

 

Breuer

 

VI

 

Kons

 

 

Labortag - Bergische Universität Wuppertal

Einmal ein Gehirn anfassen und einen waschechten Kittel tragen.

In Begleitung von Frau Breitenfeld und Frau Wirths hat die 9c am 14. Juni 2017 das Gehirn genauer kennengelernt. Sie hat sich den Aufbau des Gehirns und des Rückenmarks theoretisch erarbeitet, ein Präparat von Nervenzellen des Rückenmarks erstellt und mikroskopiert, die eigene Reaktionszeit bei Konzentration und bei Ablenkung ermittelt. Diese wurde durch einen Versuch und ein Computerprogramm erfasst. Die Kombination aus Theorie und Praxis hat geholfen die Inhalte besser zu verstehen.

Die Schüler wurden in Gruppen aufgeteilt und mussten sich die Zusammenhänge selbst erarbeiten. Selbstverständlich gab es eine Mittagspause, in der man in Kleingruppen das Gelände des bergischen Universitätskomplexes erforschen konnte.

Die Gruppen stellten am Ende ihre Aufgaben und Ergebnisse in einem kleinen Raum vor. Es blieb dabei erstaunlicher Weise leise, da die englischen Vorträge die Schüler mehr zum Mitarbeiten antrieben.

Auch wenn man erst gegen 17 Uhr wieder an der Schule war, war der Ausflug ein Erfolg und hat viel Spaß gemacht.

 

 

Frederic Mitzinger, 9c

Austausch 2017: Neuss in Châlons

Schülerimpressionen

Erst einmal ist zu sagen, dass es großen Spaß gemacht hat nach Frankreich zu fahren, aber auch die Zeit mit meiner Austauschpartnerin in Neuss zu verbringen. Ich bin echt froh, dass ich mich zu den Glücklichen des AvHG zählen kann, die mitfahren durften. Unsere Reise begann am Dienstag, den 9. Mai mit einer langen aber lustigen Busfahrt. Am frühen Abend desselben Tages wurden wir dann auf unsere Gastfamilien verteilt, und wir hatten die Chance sie besser kennen zu lernen, bevor es für mich am nächsten Morgen hieß: Aufstehen um 5:30 Uhr, da meine Familie recht weit außerhalb von Châlons wohnt und es nur einen Bus gibt. Zum Frühstück gab es jeden Tag etwas meiner Meinung nach typisch Französisches: eine Schale Kakao mit einem Croissant. In der Zeit in Frank­reich haben wir viele (vielleicht auch zu viele) Stadtführungen gemacht und uns ein Bild vom Schulalltag unserer Austauschpartner verschafft. Alles in allem war es eine tolle Zeit, in der ich viel gelernt und eine neue Freundin gewonnen habe.

Warum ich wieder an einem Französisch-Austausch teilnehmen würde? Das ist eine schwierige Frage. Vermutlich weil ich gerne neue Dinge kennenlerne und das Ungewisse aufregend und spannend finde. Vielleicht aber auch in der Hoffnung meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Oder einfach um Spaß zu haben.

Pia Zilliken

 

Mein Austauschschüler war sehr freundlich, lustig, aber auch interessiert war. Ich fand an dem Austausch gut, dass es jeden Tag Aktivitäten mit der Gruppe gab und dass wir einen Einblick in das französische Schulsystem und durch den Austauschschüler auch in das französische Leben bekamen. Ich hätte mir weniger Stadtführungen und mehr Freizeitaktivitäten gewünscht. Trotzdem war es eine sehr tolle Erfahrung und ich bin froh, auf einer Schule zu sein, wo man die Möglichkeit hat, etwas so Schönes zu machen.

Carl Louis Busch

 

Mir hat am meisten gefallen, dass ich die Leute vom Austauschprogramm wiedergesehen und neue Leute kennengelernt habe. Ich würde auf jeden Fall wieder nach Frankreich fahren, um die Kontakte aufrechtzuhalten und um noch mehr von der Gegend zu sehen.

Lea Dittmann

Handy kaputt? Smartphone zu alt? 7c sammelt alte Handys für den Naturschutz

Circa 100 Millionen Handys liegen ungenutzt und veraltet in deutschen Schubladen herum. Dabei sind darin wichtige Rohstoffe enthalten, die immer knapper werden und unter unmenschlichen Bedingungen und z.T. in Kinderarbeit in Entwicklungsländern aus der Erde geholt werden.

Gibt es bei euch zu Hause alte Handys, die nicht mehr genutzt werden und die ihr nicht mehr verkauft? Egal ob noch funktionsfähig oder nicht! Bis zu den Sommerferien könnt ihr sie in jeder 2. großen Pause im PZ in die Sammelbox werfen oder bei Frau Zimmermann abgeben. Es gibt ein kleines Dankeschön von der 7c!

Auf diese Weise werden die Handys nicht zum Giftmüll in Entwicklungsländern, sondern recycelt und  umweltfreundlich entsorgt. Für jedes Handy erhält der NABU Geld für die Renaturierung des Flusses Havel. Also mehrfacher Umweltschutz!

Macht mit und sprecht Verwandte und Freunde an! 

Hier könnt ihr euch weiter über die Aktion informieren:

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/aktionen-und-projekte/alte-handys-fuer-die-havel/

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